Fördern und Fordern

Da die Schülerinnen und Schüler sich im Laufe der Mittelstufe nicht nur körperlich unterschiedlich schnell entwickeln, bietet die DBS ein breites Differenzierungsangebot, um möglichst jedem Schüler gerecht zu werden.

So wird der modularisierte Förderunterricht in den Hauptfächern aus Klassenstufe 5-7 in der Mittelstufe fortgesetzt und vertieft. In der 10. Klassenstufe wird in den Fächern Mathematik und Englisch eine Unterrichtsstunde pro Woche dazu genutzt, um die Lerngruppe zu teilen, um dann mit insgesamt zwei Lehrkräften eine differenzierte und individuellere Förderung der Lernenden zu ermöglichen.

Über den Unterricht hinaus bieten schulinterne sowie landes- und bundesweite Wettbewerbe und eine Vielzahl von AGs wie NawiPat oder die Kooperation mit dem Hector-Seminar Schülerinnen und Schülern die Gelegenheit, weitere fachliche Herausforderungen zu suchen und ihr Wissen über den regulären Fachunterricht hinaus zu erweitern und vertiefen.

SchülerInnen mit einer besonderen Begabungen, die nicht unbedingt durch das schulische Geschehen gefördert bzw. gefordert werden, können sich – mit Unterstützung der Schule – mithilfe von Programmen des Landes Baden-Württembergs zu Schülermentoren fortbilden lassen.

Ein Beispiel aus dem Bereich des Sports: Hier werden Grundlagen einer ausgewählten Sportart gelehrt im Bereich Trainingslehre, Trainings- und Wettkampforganisation, was der Schule bei Wettkämpfen (Jugend trainiert für Olympia) zugutekommen kann oder darüber hinaus die Struktur der Vereine stärkt, da hier SportlerInnen und TrainierInnen von morgen ausgebildet werden.

Ab Klassenstufe 8 unterstützen ausgewählte und speziell geschulte Lehrkräfte alle Schülerinnen und Schüler im Mentoren-Programm bei individuellen Problemen, Schwierigkeiten oder Fragestellungen. Unser Mentoring-Projekt ermöglicht eine individuelle Begleitung jedes Jugendlichen durch einen Lehrer als persönlichen Mentor. Das Mentoring zielt darauf ab, eine Feedback-Kultur an unserer Schule zu etablieren, unsere Schüler auf Augenhöhe bei der Verwirklichung ihrer persönlichen (Lern-)Ziele zu begegnen und individuelle Lernprozesse sichtbar zu machen.
Wir verstehen das Mentoring als eine Erweiterung des Unterstützungsnetzwerks für die Jugendlichen, indem die Mentoren die emotionale, kognitive und identitätsbezogene Entwicklung im Jugendalter besonders in den Bereichen Motivation, Konfliktfähigkeit und Selbstreflexion unterstützen. Dabei soll auch das Lernverhalten der Schüler in den Blick genommen werden, sodass wir eine individuellere Förderung und Forderung erreichen können.

Schülerarbeiten

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