„Manege frei“ für viele kleine Artisten

Weinheimer Nachrichten vom 01. Oktober 2019

Die Grundschüler der DBS geben zum Abschluss ihrer Zirkus-Projektwoche eine umjubelte Vorstellung

Weinheim. Das Konzept des Zirkus Zappzarapp, Stärken zu entdecken, soziales Lernen in einer Zirkusgemeinschaft zu ermöglichen und auch Fehler bei sich selbst und bei anderen zu tolerieren, gefiel dem Kollegium der Dietrich-Bonhoeffer-Grundschule, und so entschied es sich für das einwöchige Zirkusprojekt. Das schreibt die DBS in einer Pressemitteilung.

In der vergangenen Woche fand für alle Schüler klassenübergreifender Projektunterricht statt. Lehrer und pädagogische Fachkräfte leiteten verschiedene Projektgruppen, in denen die Kinder Choreografien für die große Abschlussvorstellung einübten. Am Sonntag bereits bauten einige fleißige Eltern zusammen mit dem Kollegium sowie den beiden Zirkusleuten das große Zirkuszelt auf der Wiese hinter dem Schulverbund auf.

Spektakulärer Start der Projektwoche war die Zirkusvorstellung am Montag, die von allen Lehrern eingeübt wurde. Danach durften die Kinder bei einem Stationenlauf alle Kunststücke ausprobieren und sich anschließend einen Workshop wünschen. Anschließend übten alle an den darauffolgenden Tagen für die bevorstehende Zirkusvorstellung am Freitagnachmittag.

Am Freitag war es dann endlich so weit: Die Generalprobe durften sich am Vormittag die Schülerinnen und Schüler der weiterführenden Schule im DBS-Verbund sowie einige Eltern anschauen. Der donnernde Applaus und das gute Gelingen ermutigten alle Beteiligten.

Am Nachmittag kamen dann die erwartungsvollen Eltern, Großeltern, Freunde und Bekannte der „Zirkusartisten“, um die Künste ihrer Kinder zu bewundern. Es traten waghalsige Akrobaten mit Menschenpyramiden auf, andere balancierten auf Leitern und Kugeln, Clowns brachten die Zuschauer zum Lachen und Fakire legten sich mutig auf das Nagelbrett.

Auch die Jongleure, Seilspringer und Poi-Künstler beeindruckten mit ihren Shows. Am Ende zeigten die Feuerartisten dem staunenden Publikum noch ihre Kunststücke, heißt es in der Pressemitteilung.

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