Erzählung: Kennenlernfahrt

Kennenlernfahrt der Klasse 5.1.4

Meine Klasse (die Lehrerinnen; Frau Seher, Frau Kähler und wir) versammelte sich am 1.10. am Bahnhof zu einer Kennenlernfahrt. Alle waren sehr aufgeregt und gespannt. Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und stiegen in den Zug nach Zwingenberg. Als wir in Zwingenberg ankamen, mussten wir erstmal einen langen Berg zur Jungenherberge hochlaufen. Endlich waren wir oben und bekamen die Einteilung für die Zimmer. Ich war mit Reka, Finja, Lilli und den beiden Annas in einem Zimmer, was ich sehr toll fand.

Die Mädchenzimmer waren aber noch nicht fertig geputzt, deshalb beschlossen wir in den Wald zu gehen. Dort wurden wir in Gruppen eingeteilt und bekamen einen Zettel, wo Dinge draufstanden, die wir suchen sollten (z.B. etwas Weiches, etwas Essbares, …). Als wir nach 20 Min. fast alles hatten, durfte jede Gruppe ihre Sachen vorstellen, die sie gefunden hatte. Dann gingen wir zurück zur Jugendherberge. Jetzt durften wir die Zimmer beziehen und auspacken. Die Lehrer sagten: „In 30 Min. gibt es Mittagessen.“ Nun war alles verstaut und wir gingen zum Essen. Es gab Nudeln mit Soße und als Vorspeise Salat.

Jetzt brachen wir zu einer Stadtrallye auf. Wir wurden wieder in Gruppen eingeteilt und bekamen Zettel, wo wir Fragen beantworten mussten. Als wir alles hatten, durften wir noch ein bisschen bummeln. Dann gingen wir auf die Zimmer und bekamen Zeit für uns. Später spielten wir noch Spiele, bis es Abendessen gab.

Nach dem Abendessen versammelten wir uns im Aufenthaltsraum. Dort spielten wir ein Spiel namens „Werwolf“. Als wir es spielten, schlief ein Mitschüler ein. Alle lachten und weckenten ihn auf. Irgendwann mussten wir dann auch ins Bett. Aber unser Zimmer blieb bis 23:00 Uhr wach. Dann kam Frau Kähler rein und machte das Licht aus (sozusagen). Am nächsten Morgen wurden wir mit Gepolter geweckt. Es waren die Jungs! Später kam die Lehrerin rein und sagte: „Es gibt Frühstück.“ Nach dem Frühstück räumten wir die Zimmer auf und brachen auf. Wir fuhren mit dem Zug nach Bensheim und gingen ins Basinusbad / Schwimmbad. Dort rutschten und schwammen wir und hatten riesigen Spaß. Nach einer gewissen Zeit mussten wir uns umziehen und fuhren mit dem Zug nach Hause an den Weinheimer Bahnhof.

Unsere Eltern erwarteten uns schon freudig.
Es war eine gelungene Fahrt!

Schülerarbeiten

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Kennenlerntage - Erlebnis mit Langzeitwirkung